Ben Becker Eltern

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Ben Becker Eltern – Es liegt Ben Becker im Blut, Kunst zu schaffen. Er wurde als Sohn von Monika Hansen und Rolf Becker geboren und ist auch der Stiefsohn von Otto Sander, Bruder von Meret Becker und Neffe von Jonny Buchardt. Sein Großvater war Tänzer und seine Großmutter die Komikerin Claire Schlichting. Als Becker zehn Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden.

Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in Hamburg, Stuttgart und Berlin.Im Herbst 2011 erschien Beckers Autobiografie Na and, ich tanze.Becker heiratete seine langjährige Freundin im Jahr 2012 und das Paar lebt heute mit ihrer Tochter in Berlin.KarriereHerkunft und Theater

Becker begann schon in jungen Jahren mit der Schauspielerei, trat in Hörspielen auf und trat in kleineren Kinorollen auf. In den Jahren nach dem Abitur arbeitete er als Bühnenarbeiter an der Berliner Schaubühne und nahm Schauspielunterricht in Bremen. Im Jahr darauf wurde ihm seine erste professionelle Schauspielrolle im Hamburger Ernst-Deutsch-Theater angeboten.

Nachdem er 1991/92 als Ferdinand in Schillers Kabale und Liebe am Staatstheater Stuttgart aufgetreten war, wechselte er für die Spielzeit 1993/94 an das Schauspielhaus Düsseldorf und an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, wo er den Tybalt in Shakespeares Romeo und Julia verkörperte.

Ben Becker Eltern : Rolf Becker(Vater von Ben Becker),Monika Hansen(Mitter von Ben Becker)

Am Maxim Gorki Theater in Berlin spielte er 1999 die Hauptrolle in der Adaption von Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz. In Bash: Plays of the Last Days von Neil LaBute, aufgeführt an den Hamburger Kammerspielen 2001, porträtierte Becker einen jugendlichen Mörder, der, allein auf einem Stuhl sitzend, dem Publikum sein Verbrechen erklärt.

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Peter Zadek leitete diese Produktion. Die Produktion wurde damals von Spiegel Online als „grausam gut“ gelobt.Becker verkörperte den Erzähler 2009 in der deutschsprachigen Fassung des Arena-Theaterspektakels Ben Hur Live. [5] Von 2009 bis 2012 sang Becker alljährlich Tod im Jedermann bei den Salzburger Festspielen.Bilder und Sendungen im Fernsehen.Ihr Filmdebüt gab Becker 1991 in dem Roadmovie „Das serbische Mädchen“.

Charakteristischerweise war er der eingebildete deutsche Freund der schwangeren serbischen Protagonistin. In dem Film Schlafes Bruder von 1995 unter der Regie von Joseph Vilsmaier spielte er Peter, das Liebesinteresse des Protagonisten. 1997 porträtierte er Robert Biberti in dem Biopic Comedian Harmonists. Zusammen mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und seiner Schwester porträtierte er 1999 den Schwulenrechtler Adolf Brand in Rosa von Praunheims Der Einstein des Sex. Seine Freundin und Fotografin Peppi Streich filmte ihn bei schrägen Bewegungen in einem Wrestler-Outfit auf den Straßen und in den Bars von Berlin für den Kunst-Trash-Film Santos – Heldentaten, die niemand braucht.

2007 verkörperte er Martin Luther in der TV-Dokumentation Luther – Kampf gegen den Teufel. 2008 stand er als Zuhälter „Tiger“ in Niki Steins Tragikomödie „Der Tiger oder was Frauen lieben!“ mit Herbert Knaup und Susanne Lothar vor der Kamera. In der NDR/arte-Dokumentation Münchhausen – Die Geschichte einer Lüge 2013 spielte er die Rolle des Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen.

2016 spielte er im Fernsehfilm Emma After Midnight: The Wolf and the Seven Hostages den psychisch kranken Geiselnehmer Wolf Marx. Neben Tom Schilling spielt er in der ZDF-Miniserie „Der gleiche Himmel“ 2017 die Rolle des West-Berliner Führungsoffiziers Ralf Müller. Becker spielte 2022 als Rex Gildo in dem Dokudrama „Der letzte Tanz“ unter der Regie von Rosa von Praunheim mit Florian Henckel von Donnersmarck.

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Vor der Kamera und auf der Bühne pflegte er häufig spielerische Interaktionen mit Mitgliedern seiner Familie. 1994 spielte er neben seiner Mutter, seinem Stiefvater und seiner Schwester in dem Film Polizeiruf 110: Dead Track in der Rolle des Bahnhofswärters Jobst Dettmann. In dem 1995 von Ben Becker geschriebenen und inszenierten Stück Sid & Nancy spielte seine Schwester Meret die hysterische Nancy Spungen, die sich in den Sex Pistols-Bassisten Sid Vicious verliebt.

Während der Proben des Stücks gab es viel Verwirrung und beinahe Zusammenbrüche, bevor es schließlich im Ex’n’Pop, einer angesagten Bar der damaligen Zeit, gezeigt wurde.Regisseur Uli M. Schueppel filmte die Proben und verwandelte sie später in die Dokumentation Sid&Nancy/Ex&Pop über das Duo. Zusammen mit seiner Schwester spielte er 2013 in der Verfilmung der Hans-Christian-Andersen-Fabel „Die kleine Meerjungfrau“ den Meereskönig.

Musik Ben Becker ist Musiker wie seine Schwester Meret. Das erste Album „While Lautlos Fliege Der Kopf Weg“ erschien 1997, das zweite „We Lift Off“ 2001. Beide Alben wurden von Becker aufgeführt und von der Zero Tolerance Band aufgenommen. Auf der CD Große Freiheit: Lieder & Geschichten aus Sankt Pauli ist Becker auch als Sänger zu sehen.

Becker interpretierte von ihm und seinem musikalischen Leiter, dem Komponisten Yoyo Röhm, 2012 in Konzertproduktionen von Ein langer Tag, Reise in die Nacht und Den See am St. Pauli Theater in Hamburg Lieder.

Becker trat im Juni 2014 beim Rückkonzert der deutschen Rockband Böhse Onkelz als Sprecher auf dem Hockenheimring auf. Dreieinhalb Minuten, in denen Becker in ein Mikrofon brüllt, wurden von der Presse entweder als „Schande“ oder bestenfalls als „obskur“ bezeichnet.Die Bar „Trompete“ in Berlin-Tiergarten wurde im Jahr 2000 von den Freunden Becker und Dimitri Hegemann gegründet.

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Er arbeitete mit Nina Hagen, Xavier Naidoo, Mario Adorf, Hannelore Elsner und der Opernsopranistin Montserrat Caballé With an dem Rilke-Projekt des Komponisten- und Produzentenduos Schönherz & Fleer, das zwischen März 2001 und November 2015 veröffentlicht wurde und Werke des Dichters Rainer vertont Maria Rilke zur Musik.

Lesungen von Ben Becker, vertont von der Zero Tolerance Band und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Dirigent Peter Christian Feigel, sollten im Oktober 2008 beginnen, ein Jahr nach der Premiere des Programms im Berliner Tempodrom.

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